Freitische

Wenn ihr euch in einer wirtschaftlich besonders schwieriger Lage befindet, könnt ihr beim AStA in der der Sozialberatung einen Freitisch beantragen. Dieser Freitisch bedeutet konkret eine Mensakarte mit einem Guthaben von 40 €.

 

Antragsformulare und dazugehörige Merkblätter findet ihr an der AStA-Theke oder unten auf dieser Seite. Da nur wenige Freitische zur Verfügung stehen, versucht der AStA, diese möglichst gerecht zu verteilten. Aus diesem Grund müsst ihr euer Einkommen (auch das Geld, welches ihr von euren Eltern bekommt), eure Miete, den Krankenkassenbeitrag usw. angeben. Zur Beantragung kommt ihr deshalb am besten bis zum 20. des Vormonats zu den Sprechzeiten persönlich vorbei. Mitbringen müsst ihr dafür euren Mietvertrag, eure Immartikulationsbescheinigung und die vollständigen Kontoauszüge der letzten drei Monate. Seht dies bitte nicht als Schikane an! Wir wollen nur sicherstellen, dass die Freitische auch wirklich diejenigen erreichen, die sie am nötigsten haben. Ein Rechtsanspruch auf einen Freitisch besteht nicht.

Der Antrag gilt immer für drei Monate. Danach muss ein neuer Antrag gestellt werden. Die Bewilligung und Ausgabe der Freitischkarten erfolgt auf monatlicher Basis. Ihr werdet jeweils am Ende des vorherigen Monats per Email benachrichtigt, ob ihr im nächsten Monat bei der Freitischvergabe berücksichtigt werden konntet. Die Karte erhaltet ihr dann bis zum 10. des Monats gegen eine Kaution von 15 € an der Theke in den Räumlichkeiten des AStA.  Ihr solltet in eurem eigenem Interesse daran denken, die Karte jeden Monat abzuholen, da der Anspruch ansonsten verfällt.

Die wichtigsten Punkte findet ihr auch auf unserem Merkblatt für die Freitischvergabe.

 

Die für einen Monat bewilligte Chipkarte sollte bis zum 10. des Monats abgeholt werden.

Die Anträge sind bis zum 20. des dem Vergabezeitraums vorangehenden Monats in der Sozialberatung persönlich abzugeben!