AK Notlagenhilfe

Der AK Notlagenstipendium wurde am 24.04.2018 gegründet und am 22.05.2018 in AK Notlagenhilfe umbenannt. Dieser evaluiert, ob die Studierendenschaft am KIT ein Notlagenstipendium einführen kann.

Der Arbeitskreis Notlagenstipendium widmet sich unter Anderem folgenden Aufgaben:

  • Ausarbeitung von möglichen Modellen
  • Ausarbeitung von möglichen Vergaberichtlinien
  • Ausarbeitung von Finanzierungsmöglichkeiten.

Die Aufgaben des Arbeitskreis Notlagenhilfe sind evaluierender Art, die letztendliche Entscheidung einer Einführung liegt beim Studierendenparlament.

Studierende können aus verschiedensten Gründen in unverschuldete finanzielle Notlagen geraten. Dies könnte zum Beispiel der Fall sein, wenn ein Elternteil die Arbeit verliert oder unerwartet verstirbt. In einem solchen Fall ändert sich die finanzielle Lage von Studierenden abrupt und langsame Behörden wie das BAföG-Amt sind nicht dafür ausgestattet in einer akuten Notlage zu helfen. Ein Notlagenstipendium bietet eine schnelle, unbürokratische Hilfe in solchen unverschuldeten finanziellen Notlagen an. Da es rein studentisch finanziert und verwaltet ist, stellt es ein extrem flexibles Auffangsystem dar.

An der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg, gibt es ein Notlagenstipendium bereits. Dort konnte vielen Studierenden geholfen werden, die ohne ein solches Notlagenstipendium ihr Studium vermutlich hätten abbrechen müssen. Wir halten es für sinnvoll, dass wir am KIT uns mit dem Notlagenstipendium auseinandersetzen und über die Möglichkeiten einer Umsetzung diskutieren.

Kontakt: Noch existiert kein Mail-Verteiler, wende dich deshalb an das StuPa-Präsidium (stupa-praesidium@asta-kit.de)