FSK-Protokoll vom 14.07.2026
Protokoll der FSK-Sitzung vom 14.07.2026
Protokollant: Sarah Raab
Beginn: 17:30 Uhr
Ende: 19:27 Uhr
Ort: Lernzentrum am Fasanengarten, Raum 008
Anwesende:
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CIW (4 Stimmen): Marius Malthaner
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MACH (6 Stimmen): Jan-Eric Seidensticker, Paul Schäfer
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Physik (4 Stimmen): nicht anwesend
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WIWI (6 Stimmen): Adam Korus
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BGU (5 Stimmen): Greta Baumgartner, Richard Onn, Mirjam Gold
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ETIT (5 Stimmen): Pierre-Igor Froidenvaux, David Liebscher
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INFO (6 Stimmen): Yannik Enss, René Richter
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MATHE (3 Stimmen): Simon Englent
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ARCHI (3 Stimmen): Anna Hermes
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GEISTSOZ (4 Stimmen): Daniela Waibel
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CHEM/BIO (4 Stimmen): Jan Breitbart, Lennard Wickersheimer
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Gäste: Oliver Stegemann (AStA Innen), Sarah Raab (Protokoll), Franka Fockel (AStA), Paula Fintze (AStA), Laura Strufe (Chembio), Friederike Jochem (Winfo), Felix Häusler (AStA), Emilio Riaz Quineke (FMC)
Gesamtanzahl der anwesenden Stimmen: (50 - 4 = 46)
TOP 1: Begrüßung
Das Präsidium begrüßt die Anwesenden.
TOP 2: Feststellung der Tagungs- und Beschlussfähigkeit
Das Präsidium stellt die Tagungs- und Beschlussfähigkeit fest.
TOP 3: Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung
Das Protokoll der letzten Sitzung wird ohne inhaltliche Änderungen angenommen.
TOP 4: Genehmigung der Tagesordnung
Die Tagesordnung wird ohne Änderungen angenommen.
TOP 5: Berichte aus den Fachschaften und Gremien der Studierendenschaft
Fachschaften
FS MACH/CIW
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Nichts zu berichten
FS Physik
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nicht anwesend
FS WIWI
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16.07 WIWISO
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letzte Woche beim Prof Grillen Gespräch mit Prof Mädchen: Sanierungen am Audimaxx nächstes Jahr!
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→ Passiert wohl in der Prüfungsphase
FS BGU
Bau:
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nichts zu berichten
Geo:
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nichts zu berichten
Geodäsie:
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nichts zu berichten
FS ETIT
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übernimmt den O-Phest Aufbau braucht Unterstützung
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Falls ihr helfen wollt, ihr braucht keine Expertise, wenn ihr Lust habt was zu machen, etwas zu lernen, meldet euch
FS MATHE/INFO
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Fenster im Mathebau werden ausgetauscht → großes Gerüst
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Atrium gesperrt für ~ 1/2 Jahr
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Bib & Cafe unklar
FS ARCHI
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Bachelorverabschiedung morgen
FS GEISTSOZ
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nichts zu berichten
FS SPORT
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nichts zu berichten
FS CHEM/BIO
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nichts zu berichten
WINFO
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nichts zu berichten
AStA
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Unifest
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11.07 Demo vom Sozialstaatsbündnis
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21.07 Blutspendeaktion am KIT: Es werden Helfer*innen gesucht! Es ist eine gute Aktion die auch weiterhin am Campus stattfinden sollte, ihr bekommt Verpflegung
Termine
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15.07 KIT Wahlen: Fakultätsratswahl und Senat
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16.07 Wahldebatte
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16.07 WiWiSo
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17.07 AStA Sitzung
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nächste Woche Wahl!
Stupa
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war nicht
Senat
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war nicht
Sonstige Berichte
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nichts zu berichten
TOP 6: Vorstellungen AStA Referate
Hochschulgruppen
Bericht des Vorstandes, hier: Referat Hochschulgruppen, Berichtszeitraum: November 2025 – Juni 2026
Das Hochschulgruppenreferat ist für die Verwaltung und Betreuung der Hochschulgruppen zuständig. Hochschulgruppen sind studentische Zusammenschlüsse, die sich kulturell, politisch, sozial oder fachlich engagieren. Über die Registrierung bei der Verfassten Studierendenschaft (VS) erhalten sie unter anderem Zugang zu Räumen, Fördergeldern und Sichtbarkeit nach außen.
Allgemeines Tagesgeschäft
Ein großer Teil unserer Arbeit bestand auch in dieser Amtszeit aus dem allgemeinen Tagesgeschäft. Dazu gehört vor allem die laufende Bearbeitung der Registrierungsanträge neuer und bestehender Hochschulgruppen. Aktuell betreuen wir 86 Gruppen. Es gab dieses Jahr keine Widerspruchsverfahren.
Außerdem verwalten wir den Seminarraum im Lernzentrum. Die regelmäßigen Nutzungsbedarfe konnten wir dieses Mal über eine Umfrage erheben, einzelne Nutzungen laufen wie gewohnt über Mailanfragen. Insgesamt ist der Raum eher überbucht, sodass wir leider nicht alle regelmäßigen Bedarfe abdecken konnten. Umso erfreulicher ist, dass der Vorsitz erreichen konnte, dass künftig auch Räume aus der Allgemeinen Raumverwaltung regelmäßig genutzt werden können, was die Raumsituation in Zukunft etwas entlasten sollte.
Ein weiterer fester Bestandteil ist die Beratung zur Gründung und Förderung von Hochschulgruppen. In diesem Zeitraum sind fünf neue Gruppen dazugekommen. Daneben bearbeiten wir kontinuierlich die eingehenden Förderanträge. Über diese Anträge unterstützen wir ganz unterschiedliche Vorhaben der Gruppen, etwa im Bereich Kultur und Bildung sowie für Werbung und Repräsentation (etwa Druckkosten oder Infostände) und vieles mehr.
Großförderung
Ein Highlight war eine Großförderung, durch die Hochschulgruppen größere Projekte umsetzen konnten. Hintergrund ist die Auflösung des Fördervereins der Verfassten Studierendenschaft: Die dadurch entstandene Förderungslücke möchte die VS auffangen, indem entsprechende Projekte künftig direkt durch die VS gefördert werden. Besonders profitiert haben davon kleine Hochschulgruppen, die sonst kaum an Fördergelder, Sponsoren oder Ähnliches kommen.
Arbeitskreis HSG
Wir haben einen Arbeitskreis HSG mit Mitgliedern verschiedener Hochschulgruppen aufgebaut. Ziel ist die Vernetzung der Gruppen untereinander, der Erfahrungsaustausch und die Umsetzung gemeinsamer Projekte wie der HSG-Messe. Davon erhoffen wir uns auch eine Entlastung des Referats und perspektivisch Nachwuchs für den AStA. Im Schnitt waren neben uns etwa fünf weitere Personen anwesend.
Aus dem Arbeitskreis heraus wurde erneut eine HSG-Messe organisiert, die den Gruppen Werbung und Nachwuchs bringen soll. Sie war gut besucht, und die Reaktion der Hochschulgruppen war auch überwiegend positiv.
HSG-Portal
Wir haben das HSG-Portal weiterentwickelt. Das Portal bildet bisher vor allem die Registrierung der Gruppen ab: Eine Gruppe stellt darüber ihren Antrag, wir nehmen ihn intern an oder lehnen ihn ab, und nach außen stellt das Portal eine Liste aller registrierten Gruppen bereit. Der Fokus der Weiterentwicklung lag dabei vor allem auf einer besseren internen Nutzbarkeit.
Internes Wiki / Wissenstransfer
Außerdem haben wir begonnen, das interne AStA-Wiki aufzuräumen, das seit 2013 kaum noch gepflegt wurde. Ziel ist ein verlässlicherer interner Wissenstransfer und eine leichtere Übergabe an neue Referenten. Außerdem wurden auch Skripte und Tools, die intern zur Verwaltung (zum Beispiel der Mailverteiler) genutzt werden, vereinfacht.
Geplant
Für die kommende Zeit ist eine Erweiterung des HSG-Portals geplant: Hochschulgruppen sollen Daten wie ihre Mailadresse oder ihre Vorstandsmitglieder künftig selbst anpassen können. Außerdem wollen wir bessere Möglichkeiten für Gruppen schaffen, ihre Informationen und ihre Darstellung auf der AStA-Seite anzupassen und zu individualisieren. Das ist allerdings eher Zukunftsmusik. Daneben möchten wir den Arbeitskreis HSG weiter ausbauen und festigen.
Die Übergabe bezüglich der Schrankverwaltung im Lernzentrum war leider nicht ganz ideal, wodurch wir gerade noch dabei sind aufzuarbeiten, welche Gruppen diese gerade nutzen und wie das Verleihsystem in Zukunft aussehen soll.
Wir danken für das Vertrauen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Viele Grüße,
Cara Herzog
Referat Hochschulgruppen
Jakob Ostermann
Referat Hochschulgruppen
Rückfragen der FSK
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Zusammenarbeit mit der FSK: Die HSG Workshops und Veranstaltungen die auch für FSen relevant sind auch zu den FSen tragen → Wissenstransfer
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Cara würde weitermachen
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Stabile Anzahl von HSGen
Sozial-ökologische Transformation
Referatsbericht des Referats sozial-ökologische Transformation
Paula Finke
Nachhaltigkeitsinitiativen, Campusleben und Veranstaltungen
Als eine der wichtigsten Aufgaben verstehen wir die Vernetzung und Unterstützung der nachhaltigen Initiativen am KIT. Durch Präsenz im Campus-Alltag und Organisation von/Teilnahme an Veranstaltungen versuchen wir, Nachhaltigkeit als wichtiges Thema am Campus sichtbar und erlebbar zu machen.
Dafür haben wir unter anderem im WiSe die Grüne O-Phase in größerem Format wieder aufgenommen und über zwei Wochen hinweg ein Programm mit verschiedenen Akteuren des KIT zu Nachhaltigkeitsthemen auf die Beine gestellt. Die Wiederholung ist für das WiSe 26/27 schon in Planung.
In dem Rahmen haben wir am AKK auch eine Küche für Alle (KüfA) organisiert. Das Format ist so gut angekommen, dass wir es bereits zwei Mal wiederholt haben. Im Rahmen unserer Kapazitäten ist eine Verstetigung geplant, in Zukunft auch gekoppelt mit Zusatzprogramm wie Podiumsdiskussionen/Vorträgen/Filmvorstellungen.
Weiterhin haben wir die Vorstellung der Nachhaltigkeitsinitiativen bei der Frühlingswoche der Nachhaltigkeit koordiniert und eine Exkursion zu den wichtigen Räumen mit Nachhaltigkeitsbezug am Campus angeboten.
Im Sommersemester hat erneut der Nachhaltigkeitsschlonz am AKK mit Livemusik und Programm der Nachhaltigkeitsinitiativen stattgefunden. Die Aktion hat inzwischen einige Jahre Tradition und ist deshalb auch für nächstes Jahr wieder geplant.
Damit die Zusammenarbeit und Vernetzung der Initiativen auch in Zukunft gut funktioniert und wir hoffentlich noch gemeinschaftlicher auftreten können/mehr gemeinsam organisieren, ist für den 15.07. ein übergreifender Workshop geplant, um uns auszutauschen und zu sehen, wie wir uns gegenseitig unterstützen können. Dabei soll auch schon konkret über die nächste Grüne O-Phase und ein nachhaltiges Jahresprogramm geredet werden.
Durch mehr Sichtbarkeit und mehr Veranstaltungen hoffen wir auch auf mehr Nachwuchs für die Initiativen, damit es zukünftig nicht mehr zu Notmaßnahmen wie der Fusion von kine und gahg kommen muss. Die Begleitung dieses Zusammenschlusses war ebenfalls ein Projekt des WiSe 26/27. Für das Referat ist die Sicherstellung einer Nach- und Doppelbesetzung ein wichtiges Ziel der kommenden Monate.
Koordination der Fahrradwerkstattbeauftragten
Zu einer wichtigen kontinuierlichen Aufgabe des Referats gehört die Betreuung und Koordination der Fahrradwerkstattbeauftragten. Hier gab es eine Neubesetzung der einen Stelle durch Mirjam Massury, wodurch auch die Repräsentation des FLINTA*-Schraubens gewährleistet ist. Die Fahrradwerkstattbeauftragten agieren aktuell sehr selbstständig und zuverlässig.
Mobilität und Infrastruktur
Im Verlauf der letzten Monate gab es verschiedene Austauschtreffen zum jetzt anlaufenden Mobilitätskonzept, der geplanten Fahrradzone und der Parkraumbewirtschaftung am KIT. Leider stagniert die Umsetzung der Fahrradzone von Seiten des KIT sehr. Wir versuchen jedoch weiterhin, auf einen möglichst PKW-freien und fuß- und radfreundlichen Campus hinzuwirken. Dafür haben wir auch in der Grünen O-Phase eine Umfrage an der Mensa zur Verkehrssicherheit auf dem Campus durchgeführt, um kritische Verkehrspunkte zu identifizieren. Mit den Ergebnissen haben wir uns anschließend in einer Forderungsmail an Entscheidungstragende in Verkehrssachen gewandt. Aufgrund mangelnder Handlungen soll jetzt noch ein offener Brief mit Aufforderung zu Sofortmaßnahmen folgen.
Auch den regelmäßigen Austausch mit dem Sustainability Office zu nachhaltigen Infrastrukturmaßnahmen auf dem Campus (Betonsitzgruppe, neue Bank, neue Fahrradständer, Parkplatzumwidmung zu Fahrradstellplätzen, Wasserspender, Fermi-Teich, blau-grüne Campusentwicklung) pflegen wir.
Ein lang ersehntes Ziel nähert sich außerdem der Finalisierung: Der Lastenradverleih der beiden Lastenräder geht noch diesen Monat an den Start. Die Satzung ist fertig, die Inhalte der Verträge und Nutzungshinweise stehen fest und müssen nur noch in die offizielle Form gegossen werden.
Eines der zeitaufwändigsten Projekte der letzten Monate waren die Verhandlungen mit dem KVV und der Stadt zum neuen Leihradsystem und dem Auslaufen der Freifahrtregelung für Studierende zum WiSe 26/27. Infolge der Kürzung der Stadtzuschüsse wurden die Karlsruher Studierendenschaften stärker zur Mitfinanzierung für ein neues Fahrradverleihsystem aufgerufen und in die Vertragsausgestaltung miteinbezogen. Um eine stärkere Beteiligung der Stadt zu erwirken, haben wir die Petition „Rettet die KVV Bikes“ gestartet und mit ca. 4500 Unterschriften tatsächlich die Verdopplung des ursprünglich angedachten Betrags unterstützt. Anschließend haben wir eine Meinungsumfrage unter Studierenden zur Nutzung des Leihradsystems und der Einstellung zur Anhebung der Semesterbeiträge durchgeführt. Auf dieser Basis haben wir den Vorschlag einer Semesterbeitragsanhebung auf 7,35 € ins StuPa eingebracht. Infolge des StuPa-Beschlusses haben wir zusammen mit den anderen Studierendenschaften, dem KVV und dem Studierendenwerk das Lastenheft für die Ausschreibung und den Vertragsentwurf ausgehandelt. Dabei haben wir auf die Beibehaltung der Vorteile für Studierende bestanden. Der Vertrag ist inzwischen finalisiert.
Angesichts der aktuellen Hitzeextreme in Karlsruhe beschäftigen wir uns neben Mobilität momentan auch mit Klima- und Hitzeanpassungsmaßnahmen auf dem Campus. Unabhängig davon, dass wir uns allgemein mehr Sichtbarkeit von Nachhaltigkeit und eine grünere Campusgestaltung wünschen, ist deutlich geworden, dass Campus und Unibetrieb nicht auf diese Wetterextreme vorbereitet sind. Ein StuPa-Beschluss und eine Anfrage ans KIT-Präsidium sind bereits erfolgt. Die Ausarbeitung eines Hitzeaktionsplans und die Umsetzung von kleineren studentischen Projekten zur Klimaanpassung (z. B. gemeinsames Häkeln von Sonnenschutzsegeln) sind in Planung.
Vernetzung zu neuen BNE-(Bildung für Nachhaltige Entwicklung)-Konzepten in der Lehre
Wir wollen eine breitere Verankerung von Nachhaltigkeit in der Lehre sehen und stehen daher mit verschiedenen Stellen im Austausch, die gerade an der Umsetzung von BNE-Konzepten arbeiten. Es wird zum Beispiel gerade ein neues Kontextstudium am HoC entwickelt. Hier sind wir immer wieder in der Kommunikation mit den Verantwortlichen.
Außerdem gibt es das Projekt „Transdisziplinäre und transformative Nachhaltigkeitsbildung an Baden-Württembergs Hochschulen (TTNB)“, das vom Innovationscampus Nachhaltigkeit (ICN) gefördert wird. Auch die Umsetzung des AP 4 – Lehre aus dem Basisprojekt Nachhaltigkeit (z. B. Pilotfakultäten) behalten wir im Blick.
Austausch mit der Mensa
Auch Ernährung ist ein integraler Bestandteil von Nachhaltigkeit. Daher wollen wir uns stärker für pflanzliche, gesunde und erschwingliche Mensaangebote einsetzen. Leider ist die Kommunikation mit der Mensa etwas schleppend und der Vegan-Day wurde letztes Jahr als Pilotprojekt ziemlich kategorisch abgelehnt. Immerhin wurden wir für die Auswahl der neuen veganen Bratwurst mit einbezogen.
Trotzdem sind nun weitere Anfragen zur Preisentwicklung (im Rahmen des Aufrufs „Mensa für Alle“), zum Abfallmanagement und zu glutenarmen Angeboten geplant.
Vertretung in der neuen Nachhaltigkeits-Governance
Das Referat vertritt die Studierenden aktuell auch in der neuen Governance-Struktur (Nachhaltigkeits-Forum und Nachhaltigkeits-Lenkungskreis). Hier stärken wir studentische Interessen und werden zu aktuellen Entwicklungen von Nachhaltigkeitsthemen und der Umsetzung der Arbeitspakete aus dem Basisprojekt Nachhaltigkeit informiert
Rückfragen der FSK
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Paula wird sich wieder aufstellen, aber wird so langsam mit dem Master fertig → Nachfolgersuche
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Fachschaftszusammenarbeit: Ein großes Thema ist Lehre! Wäre spannend einen Eindruck zu bekommen wie das in eure Lehre eingebettet ist. Nachhaltigkeit ist leider gar nicht mehr im Kopf der Studierenden, gerne austauschen wenn ihr Fachschaftsaktionen Richtung Nachhaltigkeit machen wollt
Vorsitz
Referatsbericht des Referates Vorsitz für die Amtszeit 2025/26
Generelle Aufgaben des Referats:
Die zwei Co-Vorsitzenden im Referat Vorsitz repräsentieren den Vorstand (AStA) auf Leitungsebene gegenüber dem KIT, dem Studierendenwerk sowie der breiteren Öffentlichkeit.
Im Inneren sind die Vorsitzenden unter anderem für die Koordination, das Personalwesen, die langfristige Strategie und Organisationsentwicklung zuständig. Sie verantworten darüber hinaus die Erarbeitung und die Umsetzung des Arbeitsprogramms sowie weiterer Beschlüsse gegenüber dem Studierendenparlament. Gemeinsam mit der in Personalunion verbundenen Funktion als Vorsitzende des Studierenden Service Verein Karlsruhe e.V., hat der Vorsitz die Personalverantwortung für drei hauptberufliche sowie etwa 25 studentische Angestellte.
Besonderheiten und Entwicklungen in der Amtszeit:
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Umbruch im Personal am Anfang der Amtszeit mit Neubesetzung von 2 der 3 hauptberuflichen Stellen
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a) langwieriger Findungsprozess mit hoher Belastung für Vorsitz und bestehende Angestellte konnte schließlich erfolgreich mit der Einstellung von engagiertem neuen Personal abgeschlossen werden
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Strategie-Prozess des KIT
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a) Erarbeitung von studentischen strategischen Ziele
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b) regelmäßige Kommunikation mit studentischen Mitgliedern in den Strategiegruppen
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c) Übermittlung unserer Ziele und Forderungen an die jeweiligen Gruppenleitungen, Treffen mit Präsident Hesthaven und VP Hirth, zu deren jeweiliger Gruppe
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Umstrukturierung des KIT-Ressort Lehre hatte auch Auswirkung auf unsere Kommunikationswege zum Präsidium
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a) kein generelles Austauschtreffen mit Herrn Kraft
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b) regelmäßiger Austausch mit Vice-Provost für Lehre sowie für studentische Angelegenheiten
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c) anlassbezogenes Treffen mit allen dreien zum Positionspapier zu sicherheitsrelevanter Forschung am KIT jedoch konstruktiv; hier ist eine öffentliche Diskussionsveranstaltung im Herbst/Winter geplant
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Angestrebte Beteiligung am Studentischen Kulturzentrum (SKUZ)
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a) Ausräumung von Missverständnissen aus der Vergangenheit zw. AStA und SKUZ
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b) Aktuell in finalen Schritten des Prozesses
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Abbau von Altlasten in der Vereinsstruktur
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a) Buchhaltungsrückstau
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b) Fehler in der Lohnabrechnung
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c) mangelndes Controlling
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Personalwechsel und strategische Weiterentwicklung des SSV
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a) Verkauf alter und Ankauf neuer Transporter, Preisanpassungen bei der Fahrzeugvermietung
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b) Digitalisierung der Deutschkursanmeldung geplant, Wegfall des Deutschkursbeauftragten
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c) Personalwechsel in der Druckereileitung und Theke, Überbrückung beim Fahrzeugbeauftragten
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d) Finanzassistenz als Stelle geplant, zur Entlastung des Vorsitzes und aktives Controlling, Verbesserung der Wirtschaftlichkeit
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Arbeitsschutz systematisch vorangebracht
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a) Vereinbarung zur sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Betreuung mit dem KIT
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b) Aufbau eines Arbeitsschutz-Bereichs in der Wiki mit aushangpflichtigen Gesetzen und vielen Informationenen
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c) Erneuerung der Gefährdungsbeurteilungen inkl. Umsetzung erster Maßnahmen
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Bildung einer Mitarbeitendenvertretung
Bilanz zum Arbeitsprogramm:
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Entwicklung eines Leitbildes
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a) Leitbild wurde in einem partizipativen Prozess innerhalb des Vorstands entwickelt und am gemeinsam mit dem Arbeitsprogramm vom Studierendenparlament beschlossen
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b) Leitbild als Bestandteil des Onboarding für neue Referenten und Mitarbeitende etabliert
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im AStA eine produktive, aufgeschlossenen und wertschätzenden Arbeitsumgebung fördern
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a) Aufwertung des Containers
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b) Umfrage zu Bedürfnissen der Referierenden durchgeführt
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c) Personal- und Referatsgespräche
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Erste Schritte im Bereich Digitalisierung
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a) Website in der inhaltlichen Ausarbeitung
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b) teilweise Überarbeitung des Wikis
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c) Übersicht über IT Systeme mit Admins erstellt
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d) Einstellung Praktikanten im Bereich Digitalisierung von der Verwaltungshochschule Kehl ab November
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Awareness für Datenschutz schaffen
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a) zahlreiche Schulungen für Personal und Ehrenamtliche durch Datenschutzbeauftragten durchgeführt, außerdem externe Schulung mit Fokus Webpräsenzen für Fachschaften und AStA
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b) Einstellung einer Datenschutzassistenz zur Unterstützung des DSB
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adäquate Räumlichkeiten für die VS
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a) zunächst zuversichtliche Gespräche mit dem Studierendenwerk und KIT, übernahme eines ersten Büros im Mensagebäude Ende 2026 geplant
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b) allerdings Kurswechsel beim Studierendenwerk, Gespräche stehen aus
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neue Qualipakt-Vereinbarung
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a) Austausch mit Fachschaftsvertretungen zur Fortführung und inhaltlicher Weiterentwicklung
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b) weiterhin in der Verhandlung
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Rückfragen der FSK
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Kostenlose Theaterbesuche: Das war die Arbeit des Kulturreferats!
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Arbeitsrecht: mit Mitarbeitenden in dem Bericht sind nur die des AStAs gemeint
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Arbeitsrecht bei Studierenden:
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Ist Aufgabe des KITs
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Frage bei Studierenden in Abschlussarbeiten, bspw. bei Schwangerschaft
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⇒ UKBW (Unfallkasse Baden-Württemberg) sagt Arbeitsschutz muss auch auf Studierenden zutreffen
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KIT hält sich nur nicht daran, aber die Vereinbarungen für Beschäftigte sind die gleichen Vereinbarungen für Studierende
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Speziell Schwangerschaft gibt es dazu definitiv Regelungen
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Hinten angestellte Themen/ Was sollte nächste Legislatur gemacht werden?
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Digitalisierung im Bezug auf Website
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Nachwuchs sinnvoll an den AStA herangeführt, ohne direkt in ein Referat zu machen
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dafür geplant war der erweiterte Vorstand, aber wird nicht so wahrgenommen wie man wollte
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Zusammenarbeit mit dem neuen Präsidium:
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Früher: Halbjährlich jour-fixe mit Wanner, jährlich mit dem KIT Präsident
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Jetzt: Jede zweite Woche Michael Mäß und Hiller, für viele Themen ausreichend
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für manche … einfach nicht
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Zusammenarbeit mit Fachschaften:
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Konkreterer Ansprechpartner für manche Themen wäre wichtig (zB Datenschutz), fsk@ manchmal eine Nachicht ins Nichts
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AStA auch in der Rolle als Dienstleister für Schulungen; Falls ihr Wünsche habt sagt das gerne!
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Feedback
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Lob an den AStA!
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Zusammenarbeit zwischen ASTA und den FSen sehr viel besser
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Bereichstreffen für StuKo, Vorstände etc sind sehr gut!
Kultur
Bericht des Kulturreferats des Vorstands
Liebe Lesende,
Die Hauptaufgabe des Kulturreferats ist die Förderung des studentischen Kulturangebots. In dieser Rolle organisieren wir jedoch in der Regel keine eigenen Kulturveranstaltungen, sondern unterstützen die zahlreichen Kulturgruppen auf dem Campus bei dieser Aufgabe. Meistens stehen wir als Beratungsstelle zur Verfügung oder betreiben Interessenvertretung gegenüber dem KIT, der Stadt (bspw. Ordnungsamt) oder anderen Institutionen und Entscheidungsträgern. Die finanzielle Unterstützung von Kulturgruppen und Veranstaltungen ist inzwischen vollständig an den SKUZ bzw. dessen Programmausschuss übergegangen.
Was tut das Kulturreferat aktuell?
Ein klassisches Tagesgeschäft gibt es im Kulturreferat nicht. Hauptsächlich sind wir mit lauter Einzelfällen beschäftigt, die sehr unregelmäßig bei uns landen. Das reicht von klassischen Beratungen wie „Wo muss ich was anmelden, um X zu tun“ über „Wo könnte ich X bekommen“, bis hin zu „Institution X hat unser Anliegen abgelehnt, wie können wir nun weiter verfahren“. Ob das nun eine Rechnung für eine ausgelöste Brandmeldeanlage ist oder ein abgelehnter Veranstaltungsantrag, wir tun unser Bestes weiter zu vermitteln und Lösungen zu finden. Auch Anfragen seitens des KIT erreichen uns regelmäßig, sei es eine Bitte um eine studentische Vertretung bei Stellen Neubesetzungen oder Vermittlungsanfragen zu studentischen Institutionen.
Besondere Ereignisse in der bisherigen Amtszeit
• Die Kooperation mit dem badischen Staatstheater ist endlich angelaufen
• Es wurde ein Terminabsprache Treffen mit studentischen Großveranstaltern und Verleihern abgehalten
• Organisation einer RSA 21 (Verkehrsschilder Aufstell-) Schulung
• Koordinierung der Reaktionen auf Probleme mit dem Ordnungsamt bezüglich Lautstärke Beschwerden bei studentischen Veranstaltungen in jüngster Zeit
• Absprachen mit der Baustelle an der anorganischen Chemie
• Vermittlung von Übernachtungsmöglichkeiten für diverse Veranstaltungen
AStA Verleih
Zusätzlich zum Kultur Referat kümmere ich mich (Damian) noch um den AStA Verleih. Dort fand zum Ende des letzten Jahres eine Verdreifachung der Digitalfunkgeräte, finanziert durchs Unifest statt, es wurden Wägen für die Zeltgestänge gebaut, das Stellwand Angebot ausgebaut und das Lager umgebaut. Ebenfalls wurde ein zweiter Catering Kühlschrank, 3 neue Megaphone und ein Schallpegelmessgerät beschafft. Des Weiteren wurden viele Reparatur und Instandhaltungsmaßnahmen vorgenommen. Für das restliche Haushaltsjahr ist die Erneuerung zweier Pavillons geplant, sowie die Beschaffung von Pavillon Seitenwänden.
Mit herzlichen Grüßen
Damian Spinola und Ruben Dittman
Referat Kultur
TOP 7: Beschluss Qualipakt
Was wir letztes Mal vorgeschlagen hatten mit ein paar Änderungen
Wird vertagt, da FSMI gegangen ist.
TOP 8: StuPa Beschluss „Beitritt FZS“
Kontext Urabstimmung
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Keine Informationsgrundlage
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Nicht genug Beteidigung
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Während Corona
Kontext Stupa
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Stupa lag ein Antrag vor
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auch Gegenstimmen vor allem auch wegen der Urabstimmung, aber gleichzeitig auch viele Vorteile
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mehr als 500€ (wäre Mindestbetrag), da wir eine sehr große Studierendenschaft sind
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⇒ Einigung Fördermitgliedschaft um Informationen zu sammeln, besseren Eindruck zu bekommen & danach nochmal zu evaluieren
Während der Diskussion wurden verschiedene Meinungen ausgetauscht, da die Diskussion weitestgehend aus klaren „Diskussionspartnern“ bestand sind die Meinungen nach den zugehörigen FSen/Organisationen geordnet.
Meinungen aus der FSMI
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die FSMI spricht sich dafür aus, dass die FSK ein Veto einlegt
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sollte das Veto nicht klappen müssen wir eine Urabstimmung direkt initiieren
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Dieser bestimmte Verein ist das Problem, nicht die 2000€
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23/24 Jahresbericht der letzte veröffentlichte: zu wenig Klarheit, zu spät
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Fördermitgliedschaft noch viel schlechter als vollständige Mitgliedschaft, keine Mitbestimmung !
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zweifelt die rechtliche Grundlage an einem Verein beizutreten der sich allgemeinpolitisch äußert
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Beitritt verstößt gegen Grundgesetz §2, da man aus der VS nicht austreten kann
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Soll Regel 75% FLINTA Personen als Delegierte zu haben greift zu sehr in die freie Bestimmung ein
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FLINTA Veto Regel (alle FLINTA Personen können einen Rat bilden) höchst problematisch und undemokratisch, fördert missbrauch für Machtkämpfe
Meinungen aus der FS Chembio
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volle Mitgliedschaft zu viel Geld
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22.000€ ein halbes FS Budget bei kleinen FSen
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unverhältnismäßige Stimmverteilung → jede HS egal wie groß 2 Stimmen, bis zu 4 Stimmen,
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Kritik an der Soll Regel 75% FLINTA Personen zu haben als Delegierte, greift in die freie Bestimmung ein
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Teile der Briefe störend zB. 2017 „der Geltungsbereich der sogenannten Bundesrepublik Deutschland“
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haben sich umgehört → Durchwachsene Meinungen an anderen Unis: Zusammenarbeit manchmal schwierig, zu teuer, aber manche empfehlen es sehr
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Hauptargumente: Geld, Haushalt, Formulierungen bei Veröffentlichungen → auf keinen Fall ein richtiges Mitglied werden
Meinungen aus der FS Geistsoz
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2000€ nicht der Rede wert, lasst uns das doch erstmal anschauen
Meinungen aus dem AStA und Stupa
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2000€ sehr gut für den Nutzen
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Bundesvernetzung!
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bisher gab es keine sinnvolle bundesweite Vernetzung
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Andere Unis bei der TU9 Vernetzung angefragt wie man sich besser Bundesweit Vernetzen kann: „FZS Beitreten“
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Teilnahmemöglichkeit an Veranstaltungen, Workshops etc.
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Zugriff auf wichtige Materialen
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Zur Urabstimmung: sehr gerne, aber massivst viel Arbeit, Aufklärung sehr schwer, Wahlleitung schwer findbar
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Kaum „Kampfabstimmungen“ in der FZS → Diskussionsteilhabe (die man mit der Fördermitgliedschaft hat) wichtiger als die Abstimmung selbst
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die Veto Regelung gibt es theoretisch in der Satzung, aber wurde diese überhaupt angewendet? → Fördermitgliedschaft auch hier gut das rauszufinden wie das gelebt wird
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Wenn wirklich alle FLINTA Personen etwas veton, sollte man schauen ob das nicht vielleicht berechtigt ist.
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nur ein aufschiebendes Veto Recht
vom AStA vorgeschlagener Zeitplan
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Vor der Haushaltsdebatte: AStA kommt in die FSK
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→ dort Entscheidung/Evaluation nochmal Fördermitgliedschaft oder ganz raus?
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→ Wenn ja „nochmal Fördermitgliedschaft“, dann im Sommer Urabstimmung ob nur Fördermitgliedschaft oder vollständige Mitgliedschaft
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→ Wenn nein, dann hat sich dieser Probelauf erledigt
TOP 9: Sonstige
Wahlausschuss
Orte für Wahlbanner werden gesucht! Ideen zB. FS, Gebäude; Vorschläge an innen@
Besser@
Jan von Besser@KIT hat sich gemeldet mit einem Onboarding Handbook zu zB. Rechtlichem
Treffen geplant mit dem FSK Präsidium, wollt ihr auch mit dazu?
Büroausstattung
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Geo braucht einen PC-Bildschirm, hat irgendwer einen PC Bildschirm für sie?
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→ gerne an it@asta-kit.de
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Schiebetür vom Schrank bei WIWI kaputt gegangen, hat wer einen Schrank für sie?
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→ Referat für ökologische Transformation versucht herauszufinden, ob das KIT vielleicht etwas eingelagert hat