Protokoll der FSK-Sitzung vom 16. Dezember 2014

Datum: 
16. December 2014

Protokoll: Laura Rolinger

Beginn: 17:38 Uhr

Ende: 19:59 Uhr

Ort: Gremienraum (R 008) im Lernzentrum am Fasanenschlösschen

Anwesende:

CIW (6 Stimmen) Laura Rolinger, Jens Tamson

MACH (9 Stimmen) Jonas Kaupp

Physik (6 Stimmen) Peter Steinmüller

WIWI (9 Stimmen) David Kleinmann, Tobias Rachidi

BGU (8 Stimmen) Nadja Werling, Jan-Frederik Schleifer

ETEC (7 Stimmen) Daniel Baumann

INFO (8 Stimmen) Florian Piewak

MATHE (4 Stimmen) Julian Bitterwolf

ARCHI (4 Stimmen)

GEISTSOZ (6 Stimmen) Caro Moser

CHEM/BIO (6 Stimmen) Christopher Schwab

Gäste: Andrej Rode (AStA,Etec), Nicolas Kaum (InWi)

Gesamtanzahl der anwesenden Stimmen: 69

TOP 1: Begrüßung (Präsidium)

Das Präsidium begrüßt die Anwesenden.

TOP 2: Feststellung der Tagungs- und Beschlussfähigkeit (Präsidium)

Das Präsidium stellt die Tagung- und Beschlussfähigkeit fest.

TOP 3: Genehmigung des Protokolls der letzten Sitzung

Das Protokoll vom 09.12.2014 wird mit redaktionellen Änderungen angenommen.

TOP 4: Genehmigung der Tagesordnung (Präsidium)

TOP 10 Stadtmobil und TOP 11 Buddyprogramm werden hinzugefügt.
Damit wird die Tagesordnung angenommen.

TOP 5: Berichte aus den Fachschaften und Gremien der Studierendenschaft

Fachschaften

Chemie

  • Weihnachtsfeier

ETEC

  • Sommerfest mit Physikern

Info

  • Stuko stark aktiv

Geist/soz

  • Winterfest am Donnerstag
  • neuer Finanzer
  • Modularisierung von Germanistik und EUKLID

Physik

  • FVV
  • * neues FSK Mitglied
  • * Wahl des Finanzers
  • * Haushalt (kommt heut ins StuPA)
  • Weihnachtsfeier

BGU

  • Donnerstag Bauwettbewerb
  • Weihnachtsfeier

AStA

  • Campuspläne ausverkauft, neue für 1500 € werden bald bestellt
  • QSM-Arbeitsgruppe gegründet, Beteiligung Studies erwünscht (Ansprechpartner Finanzer Daniel)
  • AStA-Newsletter und Ventil erstellt und gedruckt
  • Wahl Sozialreferent heute, aber besserer Kandidat erwünscht

Sonstige Berichte

Ära

  • Keine Eindeutige Regelung für zugezogene Fakrat-Mitglieder, bessere Regelung in der Organisationssatzung notwendig
  • Keine Regelung bei ETEC falls es keine FS-Sprecher mehr gibt, deswegen wird die FS-Ordnung ETEC fristlos aufgehoben
  • Allgemein gültig: Falls Widerspruch zur Organisationssatzung festgestellt wird, fristlose Aufhebung der jeweiligen Satzung

TOP 6: Fachschaftsordnung BGU

  • Heute in StuPa-Sitzung Änderungsantrag: §29, um Regelung zu Fachbereichen mit mehreren Fachschaften zu berücksichtigen
  • Können-Regelung, damit kein Einfluss auf bereits existierende Ordnungen
  • Ermöglichung der selbstständige Regelung in FS-Ordnung
  • Problem betrifft viele Fachschaften

Die FSK unterstützt die Vorlage zur Satzungsänderung.

  • Dafür: BGU, Chem/BIO, Mach, Ciw, Etec, Wiwi, Physik, Mathe, Info, Geist/Soz
  • Enthaltung: -
  • Dagegen: -

Damit ist die Vorlage einstimmig angenommen.

TOP 7: Finanzordnung

Keine Diskussion notwendig. Änderungen angenommen.

TOP 8: Änderungsantrag Organisationssatzung

siehe TOP 6

TOP 9: InWi-Mittelverteilung

InWi bekommen momentan teils Mittel von WIWI und Info, möchten einzeln gelistet werden, da der Studiengang sich zwischen zwei Fakultäten befindet.
Mit 600 InWi-Studierende ist InWi signifikant kleiner als alle anderen Fachschaften. Daher ist es fraglich, ob die Höhe des Sockelbeitrags angemessen wäre, falls InWi als eigene Fachschaft gewertet werden würde.

Forum InWi übernimmt Fachschaftsaufgaben, formal ist es aber nicht möglich InWi als eigene Fachschaft zu werten. Außerdem würde dies weitere
Änderungen für andere interfakultative Studiengänge, z.B. Mechatronik (Mach/Etec), NWT(CIW/Geist/Soz), mitsichziehen.
WIWI wäre eine zentrale Lösung lieber, um auch Pflichten klar zu regeln, ansonsten bleibt bisherige interne Regelung unter betroffenen Fachschaften bestehen.
Allerdings müssen die Gelder immer durch die entsprechenden Fachbereiche laufen, weshalb InWi-Gelderbewilligung in den VVs von WiWi und Info immer notwendig ist.

  • Problem: Zugehörige Fakultät nicht auf Studentenausweis beschrieben.

Wichtig zur Abstimmungsberechtigung in VV bei interfakultativen Studiengängen

Die FSK setzt sich für eine zentrale Mittelverteilung an das Forum InWi ein.

  • Dafür: Wiwi, Mathe, Info, Physik (27)
  • Enthaltung: -
  • Dagegen: Mach, Ciw, Chem/Bio, BGU, Etec, Geist/Soz (41)

Damit wird die Vorlage abgelehnt.

TOP 10: Stadtmobil

  • Anmeldung von AStA bei Stadtmobil.
  • Mehr Aufwand, da Vermerk im Haushalt notwendig.
  • Würde sich bei Fahrten zu BuFaTas rentieren, falls kein eigener Account der FS besteht

Der AStA-Referent holt weitere Auskünfte zu den Kosten ein.

TOP 11: Buddy-Programm

Hilfestellung für ausländische Studierende bei der Kurswahl vor Studienbeginn. Auch Fachberatung im Ausland zu Fächern am KIT.
Buddy-Programm in den ersten drei Monaten des Aufenthalts, um Teilhabe in Deutschland zu erleichtern. Ein Erasmus-Buddy-Programm existiert bereits. Intl schlägt großes Buddy-Programm vor mit Organisation seitens des Intl. Nun Testphase mit Freiwilligen. Betreuung von Mentoren wird angedacht.
Anschubfinanzierung möglich, aber keine langfristige Mittel möglich.

Bereits Hilfe über Fachschaften per Mail. Schwierigkeiten sehr viele Mentoren zu gewinnen. Ansprechen der Sprachkursteilnehmer in jeweiligen Sprachen möglich, um auch Vorteil für Mentoren zu bieten. Auch als HoC-Kurs zur Kommunikationsverbesserung denkbar. Geplanter Arbeitsaufwand für intensive Betreuung zu groß. Dies könnte Freiwillige abschrecken.

Vorschlag: Gespräch mit AK Erasmus zu suchen
Prinzipiell eine sehr sinnvolle Idee. Fachschaften würde Programm bewerben. Probebetrieb sollte ermöglicht werden, jedoch nicht auf Kosten bestehender Sprechstunden. Emailadressen der Fachschaft soll zur Beratung an ausländische Studierende weitergegeben werden.

TOP 12: Sonstiges

  • Andrej besucht die FS-Sitzung Mach/Ciw am 14.01.15
  • Die Umfrage zum Studienbüro vom letzten Jahr soll wiederholt werden (nähere Informationen per Email)
  • Die studentischen Senatsvertreter bitten darum, sie in Zukunft per Email (senat@asta-kit.edu) über Sachverhalte, welche durch den Senat müssen, zu informieren