Pressemitteilungen

Neuer UStA gewählt

Am 04.05.2010 und 18.05.2010 hat das Studierendenparlament (StuPa) der Universität Karlsruhe einen Unabhängigen Studierendenausschuss (UStA) gewählt. Zuvor war am 27.04.2010 auf der konstituierenden Sitzung des StuPa das neue Arbeitsprogramm des UStA verabschiedet worden.

Erhebliche Steigerung der Wahlbeteiligung

In der Woche vom 18.-22. Januar 2010 fanden am KIT (vormals Universität Karlsruhe) die Wahlen zum Studierendenparlament sowie der Fachschaftsvorstände statt. Insgesamt gaben 4512 Studierende ihre Stimme ab, 750 mehr als im Vorjahr. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 23 Prozent. In einigen Fachschaften betrug die Wahlbeteiligung über 40%. Damit wurde die höchste Wahlbeteiligung seit über einem Jahrzehnt erreicht, obwohl die Organe der studentischen Selbstverwaltung seit 1977 keine gesetzliche Grundlage mehr haben.

UStA Uniwinterfest 2010, 2 Bühnen, 4 Floors, 8 Bands, 4000 Menschen, eine Party

Am Samstag den 30.01.2010 findet wieder das UStA Uniwinterfest statt. Seit Jahren eine feste Größe in Karlsruhe, verwandelt das Unifest zweimal jährlich die Unimensa am Adenauerring in eine große Partylocation. Wo sonst Studierende auf ihr Mittagessen warten, wird zu live Bands und DJ Acts gefeiert. Das Unifest zeichnet sich durch seine besondere Mischung aus Mainstream Pop und Underground Bands aus, wobei der Schwerpunkt auf den Live Acts und Künstlern liegt, ganz im Sinne studentischer Kultur.

Uniwahlen vom 18. bis 22. Januar - die Studierenden haben die Wahl

In der Woche vom 18. bis 22. Januar finden am Karlsruher Institut für Technologie (KIT – ehemals Universität Karlsruhe) die Wahlen zum Studierenden Parlament (StuPa) statt. Alle immatrikulierten Studierende des KIT sind aufgerufen ihre Stimme abzugeben. Das Studierenden Parlament ist das höchste demokratische Gremium der studentischen Selbstverwaltung. Die Abgeordneten des StuPa wählen den Unabhängigen Studierenden Ausschuss (UStA), den Vorstand der Studierendenschaft und fassen ihre Beschlüsse im Namen aller Studierenden des KIT.

„Liebes Bildung wir retten Dir!“ Für einen heißen Herbst: Bildungstreik 2009 - wir machen weiter!

Bundesweit waren im Juni diesen Jahres über 270.000 Studierende, Schülerinnen und Schüler auf der Straße, um für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen unserer Bildung einzutreten. Allein in Karlsruhe waren es über 8.000 Menschen. Doch getan hat sich seitdem nichts. Deswegen geht der bundesweite Bildungsstreik in seine nächste Runde.

Geschwisterregelung muss beibehalten werden, Studiengebühren sind unsozial, Landesregierung ist in der Pflicht

Die Hochschulrektorenkonferenz der Baden-Württembergischen Universitäten forderte in Stuttgart die Abschaffung der Geschwisterregelung. Der Unabhängige Studierenden Ausschuss (UStA) der Universität Karlsruhe lehnt diese Forderung ab. Studiengebühren müssen bis zu ihrer Abschaffung so sozial wie möglich ausgestaltet werden. Daher begrüßt der UStA möglichst weitgehende Befreiungsmöglichkeiten für Studierende. Die zum Sommersemester 2009 eingeführte Geschwisterregelung erlaubt es vielen Studierenden sich von den Studiengebühren befreien zu lassen.

UStA Unisommerfest am 27. Juni 2009, 3 Bühnen, 11 Bands, 4 Floors und über 4000 Gäste

Am Samstag, den 27. Juni findet ab 15.00 Uhr auf dem Campus der Universität Karlsruhe das vom Unabhängigen Studierenden Ausschuss (UStA) der Universität Karlsruhe veranstaltete UStA Unisommerfest statt.

Zweimal jährlich verwandeln sich die Mensa am Adenauerring und Teile des Campus in einen riesigen Festkomplex mit mehreren Livebühnen und Discofloors. Wo sonst Teller klirren und Besteck klappert feiern Tausende Studierende ausgelassen zu Live-Bands.

UStA Uni Karlsruhe erklärt sich mit Senatsbesetzern solidarisch und erkennt die Freie Universität Heidelberg an

Der Unabhängige Studierenden Ausschuss (UStA) der Universität Karlsruhe erklärt sich mit den Besetzern des Senats der Uni Heidelberg solidarisch. Der UStA begrüßt es, dass Studierende sich für ihre demokratischen Mitbestimmungsrechte einsetzen und diese auch wahrnehmen. Das Verhalten des Rektors, der die Sitzung beendete und die Entscheidungen im Alleingang traf, zeugt von dessen mangelndem Demokratieverständnis. Tatsächlich lässt die Räumung des Rektorats am Samstag Vormittag und die Verweigerung jeglicher Gespräche eher auf ein totalitäres Gesellschaftsbild schließen.

StudiTicket - Verhandlungen zwischen KVV und Studierenden stocken, Einigung noch möglich, Studierende zeigen Präsenz vor KVV Aufsichtsratssitzung in Landau

Die aus der Demonstration der Studierenden im November hervorgegangenen Verhandlungen mit dem KVV bezüglich des StudiTickets sind nach anfänglichen Erfolgen ins Stocken geraten. Das studentische Verhandlungsteam freut sich, dass der KVV in Zukunft Preisstabilität gewährleisten wird und einer Preiskorrektur des StudiTickets prinzipiell zustimmen würde. Es kann jedoch nach wie vor keine Einigung über die Finanzierung und Höhe der Preiskorrektur erzielt werden.

Stellungnahme der Karlsruher Studierendenschaft zum Referentenentwurf des KIT-Gesetzes

Das Studierendenparlament der Universität Karlsruhe hat am 5.5.2009 eine Stellungnahme zum Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) Gesetz mit absoluter Mehrheit beschlossen. Die Studierenden kritisieren dabei besonders die Entmachtung des Senates. Die Entscheidungen an der Universität müssen von denen getroffen werden, die auch direkt damit zu tun haben.

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