Pressemitteilungen

Blutspende auf dem Campus des KIT – Erneut ein voller Erfolg

Sehr geehrte Pressevertreter*innen,

Die inzwischen siebte Blutspendenaktion aus der Kooperation der Verfassten Studierendenschaft am Karlsruher Institut für Technologie und dem Deutschen Roten Kreuz war erneut ein voller Erfolg. 163 Personen fanden sich am 14. November 2017 zwischen 11:00 und 15:00 Uhr im Festsaal des Studentenhaus einen und zeigten sich spendenbereit.

Letztlich hat das DRK 137 Blutkonserven abnehmen können. Mit 56 Erstspendenden wurde erneut eine hohe Quote von rund 41% erreicht.

AfD-Landtagsfraktion verbrennt Geld der Studierendenschaften in Baden-Württemberg

Am 15. November 2017 gab das Ministerium für Wissenschaft und Kultus Baden-Württemberg eine große Landtagsanfrage der Alternative für Deutschland weiter. Sämtliche Verfasste Studierendenschaften sollen sämtliche erhaltene und getätigte Förderungen an Gruppen, Institutionen und autonomen Referate bis in das Jahr 2012 zurück offenlegen.

Das Studierendenparlament am KIT hat einen neuen Vorstand gewählt

Am 07. November 2017 hat das Studierendenparlament des Karlsruher Instituts für Technologie einen neuen Vorstand der Verfassten Studierendenschaft, auch Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA) genannt, für die Amtszeit 2017/18 gewählt.

Der AStA besteht aus folgender Zusammensetzung:

·         Vorsitz: Mohammad Al Kaddah

·         Finanzen: Jonas Grammel

·         Innen I: David Kuhmann

·         Innen II: Theresa Antes

·         Chancengleichheit: Nu Hartmann

·         Internationales: Kinan Matar

·         Soziales I: Ihab Awad

Die Verfasste Studierendenschaft am KIT trauert und gedenkt den Verunglückten in Peru

Mit tiefster Betroffenheit hat die Verfasste Studierendenschaft am KIT in den vergangenen Tagen von dem tragischen Ereignis in Peru erfahren, bei dem vier Studierende des Karlsruher Instituts für Technologie verstarben.

Noch eine Demo gegen Studiengebühren

Die Ministerin für Wissenschaft und Kunst war heute im Mathebau - gute Gelegenheit mal unsere Meinung kundzutun, nachdem der Landtag heute ihrem Gesetzentwurf zu Studiengebühren zugestimmt hat.

Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist für viele Studierende existenzgefährdend

In Kooperation mit der Selbstverwaltung des Hans-Dickmann-Kollegs konnte der Vorstand der Verfassten Studierendenschaft am KIT auch dieses Jahr Notschlafplätze für Studierende ohne Wohnsitz in Karlsruhe zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 anbieten.

Eine Zivilklausel für das ganze KIT

Zivilklausel

Schon 2009, vor der Gründung des KIT, sprach sich die Studierendenschaft für eine Zivilklausel im KIT-Gesetz aus. Laut der damaligen Urabstimmung soll der Satz „Das KIT verfolgt nur friedliche Zwecke.“ ins Gesetz aufgenommen werden und in Streitfällen der KIT-Senat über die Durchführung von Forschungsprojekten entscheiden. Diese Position wurde durch das Studierendenparlament übernommen, jedoch fand die Zivilklausel ihren Weg nicht in der gewünschten Form ins KIT-Gesetz. Darin wurde in §2 Abs.

Der Gemeinderat trägt die Stadt zu Grabe

Nightliner gestrichen

Die Sparmaßnahmen der Stadt Karlsruhe werden die Stadt besonders für Studierende deutlich unattraktiver machen. Sie gehen uns alle etwas an. Insbesondere die finanziell schlechter gestellten Bürger*innen der Stadt werden hart getroffen.

Die neue Landesregierung will die Studierendenvertretungen einschränken

„Starke Stimme für Studierende“, so die beschönigende Überschrift im grün-schwarzen Koalitionsvertrag. Im Klartext bedeutet das aber: Das erst vor vier Jahren eingeführte Verfasste-Studierendenschafts-Gesetz, mit dem fast 40 Jahre Verbot studentischer Interessensvertretung beendet wurden, soll jetzt zum Teil wieder abgeschafft werden.

Pressemitteilung der beteiligten Studierendenschaften zu den Koalitionsverhandlungen der Grünen und der CDU in Baden-Württemberg

Wir, die unterzeichnenden Studierendenschaften, fordern die Parteien Grüne und CDU in den Koalitionsgesprächen auf, die Interessen der Studierenden nicht aus dem Blickfeld zu verlieren. Die letzte Landesregierung hat mit der Einführung der Verfassten Studierendenschaft und der Abschaffung der Studiengebühren mit Ausnahme der Gebühren für neu eingeführte Master-Bezahlstudiengänge und der Verwaltungsgebühren eine hohe Messlatte für entscheidende Verbesserungen vorgelegt.

Seiten

Pressemitteilungen | UStA KIT abonnieren