Pressemitteilungen

Fünf Jahre nach dem Bildungsstreik – eine Zwischenbilanz

 Zum Anlass des fünfjährigen Jubiläums des Bildungsstreiks und der Hörsaalbesetzung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) bilanziert der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) am KIT die Forderungen aus dem Jahr 2009.

  •  Studierendenschaft bilanziert erfüllte und unerfüllte Forderungen
  •  Mehrere Hundert Studierende besetzten 2009 am KIT Hörsäle
  •  AStA-Vorsitzender Johannes Janosovits: "Nach dem Bildungsstreik 2009 wurde das Recht auf Bildung durch die Abschaffung der Studiengebühren umgesetzt. Heute gibt es noch einige Bereiche, in denen wir Verbesserungen der Studienbedingungen fordern, beispielsweise die Bereiche Auslandsstudium und Wohnen. Außerdem muss die Prüfungsbürokratie massiv abgebaut werden."

Solidarpakt III: Abschaffung der Qualitätssicherungsmittel schadet Studierenden

Hochschulen weiterhin deutlich unterfinanziert – zu wenig Geld für die Lehre

Solidarpakt III: Abschaffung der Qualitätssicherungsmittel schadet Studierenden

  • AStA-Vorsitzende Vera Schumacher: "Die Finanzknappheit an den Hochschulen wird in keinster Weise gelindert. Eine Umschichtung der Mittel zu Lasten der Lehre löst die Probleme nicht."
  • 2. AStA-Vorsitzende Alexa Schnur: "Es ist davon auszugehen, dass  Lehrangebote wie Sprachkurse und Tutorien eingeschränkt und Bibliotheksöffnungszeiten verkürzt werden."
  • Studentische Mitbestimmung wird weiter eingeschränkt

Mit der Bekanntgabe von Eckpunkten zum Solidarpakt III machte die Landesregierung heute deutlich, dass keine Bekämpfung der Finanznot an den Hochschulen zu erwarten ist. Statt die Mittel nennenswert zu erhöhen, sollen bislang für die Lehre zweckgebundende Gelder umgeschichtet werden und in die Grundfinanzierung der Hochschulen fließen. Der AStA am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zeigt sich bestürzt über das Vorhaben, die Qualitätssicherungsmittel radikal zu kürzen.

Neues Lernzentrum: Nun Plätze für 5,5% aller Studierenden

Studierende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) finden in den Klausurenphasen oft keinen Lernplatz auf dem Campus. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) am KIT begrüßt daher die Eröffnung des neuen Lernzentrums am Fasanenschlösschen mit insgesamt 94 zusätzlichen Einzel- und Gruppenlernplätzen.

Zerstörter Rasen auf KIT-Campus: Spontane Demo der Studierenden

Am heutigen Dienstag, 13. Mai, fand um 13.30 Uhr eine spontane Protestaktion der Studierenden des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) statt. Sie wandte sich gegen die Art und Weise des momentan stattfindenden Aufbaus für die KIT-Karrieremesse, durch welchen der Forumsrasen sehr in Mitleidenschaft gezogen wird.

Rasen-Sanierung auf KIT-Campus: Arbeitskraft bleibt studentisch-ehrenamtlich

Der Forumsrasen auf dem Campus des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wurde durch Studierende in ehrenamtlicher Arbeitszeit saniert. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) hat die Aktion selbst in die Hand genommen, da seit über neun Monaten noch kein Handeln seitens des Landes oder der Universität absehbar war.

  • Amt Vermögen und Bau des Landes finanziert die Verbrauchsmaterialien
  • Rund 20 Studierende arbeiten 6 Stunden ehrenamtlich
  • AStA-Vorsitzende Alexa Schnur: "Der Rasen im Forum wurde durch mehrere Veranstaltungen im Sommer 2013 zerstört. An finanziellen Mitteln zur Wiederherstellung der Campusqualität sollte in Zukunft nicht mehr gespart werden."

Unifest Winter 2014 naht: Indoor-Festivalfeeling pur

Der Winter kommt schleichend aber nun doch kalt: Zeit für das größte Indoor-Festival im
Badischen, das Unifest in der Mensa am Adenauerring auf dem Campus des Karlsruher
Instituts für Technologie. Am Samstag, 25. Januar, ab 20 Uhr werden acht Bands den
durchfrorenen Feierfreudigen im Speisesaal der Mensa und im Festsaal des Studentenhauses einheizen.

Politik des Weghörens muss endlich aufhören

Landes-ASten-Konferenz (LAK) in Karlsruhe: Antworten des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur werden dringend gefordert

Die großen Themen der Landes-ASten-Konferenz am Sonntag, 12. Januar, am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) waren das landesweite Semesterticket, die Kommunikation mit dem Ministerium für Wissenschaft und Kunst (MWK), die Landeshochschulgesetz-Novelle (LHG-Novelle) und die mit ihr verbundenen Gebühren, der Studierendenschaftsbeitrag, die Masterplatzgarantie und die Prüfungsordnungen.

Erster AStA seit 36 Jahren gewählt, neue Studierendenschaft nimmt Fahrt auf

  • Studierendenschaft wählt neuen Vorstand
  • Verfasste Studierendenschaft konstituiert sich in der Nacht zum Mittwoch
  • Die neue Vorsitzende Vera Schumacher fordert: „Die Wohnungsnot in Karlsruhe muss beendet werden.“
  • 2. Vorsitzende Alexa Schnur: „Studentische Themen müssen im Gemeinderat berücksichtigt werden.“
  • KIT Präsident Holger Hanselka: "Ich gratuliere dem neuen Vorstand zur Wahl und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit"

Keine LHG-Novellierung am KIT, Studierende zeigen sich enttäuscht

  • LHG-Novellierung gilt nicht am KIT
  • Landesregierung führt weitere Bildungsgebühren ein
  • Geringe Demokratisierung der Hochschulen
  • UStA-Vorsitzender Noah Fleischer: "Als Tiger gesprungen, als Bettvorleger gelandet"

Der Unabhängige Studierendenausschuss (UStA) am KIT zeigt sich enttäuscht über den vorgelegten Entwurf zur Novellierung des Landeshochschulgesetzes.

Der Vorstand der Studierendenschaft begrüßt Professor Holger Hanselka als neuen KIT-Präsident

  • Professor Holger Hanselka aus Darmstadt als neuer KIT-Präsident nun im Amt
  • UStA-Vorsitzender Noah Fleischer: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Herrn Hanselka. Wir erwarten von ihm eine gleiche Gewichtung von Lehre und Forschung“
  • UStA fordert: Lehre mehr in den Mittelpunkt stellen, nicht nur Forschung
  • Professor Hanselka: „Das intensive Zusammenwachsen des KIT werde ich mit aller Kraft vorantreiben. Dies wird nicht nur für die Forschung, sondern genauso für die Studierenden am KIT echte Vorteile bringen. So geht es mir darum, die Mobilität der Studierenden zu erhöhen, damit sie die Großforschungsgeräte noch stärker als bisher nutzen können.“