Politik

Proteste gegen geplante Studiengebühren auch in Freiburg

Nicht nur wir in Karlsruhe bringen uns gegen die geplanten Studiengebühren ein - überall in Baden Württemberg wird protestiert. So auch in Freiburg.

Studiengebühren in Baden-Württemberg!

AK Freie Bildung

Die grün-schwarze Landesregierung plant ab dem Wintersemester 2017/18 Studiengebühren für internationale Studierende ("Bildungsausländer*innen"[1]) in Höhe von 1500 € pro Semester und für Zweitstudierende in Höhe von 650 € pro Semester. Zusätzlich steigt damit der Verwaltungskostenbeitrag für alle Studierenden um 10 € pro Semester.

Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist für viele Studierende existenzgefährdend

In Kooperation mit der Selbstverwaltung des Hans-Dickmann-Kollegs konnte der Vorstand der Verfassten Studierendenschaft am KIT auch dieses Jahr Notschlafplätze für Studierende ohne Wohnsitz in Karlsruhe zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 anbieten.

Pressemitteilung zum Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Karlsruhe

Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist für viele Studierende existenzgefährdend

In Kooperation mit der Selbstverwaltung des Hans-Dickmann-Kollegs konnte der Vorstand der Verfassten Studierendenschaft am KIT auch dieses Jahr Notschlafplätze für Studierende ohne Wohnsitz in Karlsruhe zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 anbieten.

Kargida Gegendemo 8.11.2016

heute Abend möchte Kargida mal wieder durch Karlsruhe "marschieren". Genau wie letzte Woche laufen die von weit her gereisten Rechten durch die Innenstadt. Wir wollen zeigen, dass wir sie in Karlsruhe nicht haben wollen. Deswegen gibt es auch heute Gegenprotest.

"Studis gegen Pegida" hat hierfür eine Mahnwache ab 18.30 Uhr an der Ecke Adlerstr/Zähringerstr angemeldet, zu der wir hoffen das auch einige von euch kommen werden. Hier wird Kargida direkt vorbei laufen und wir wollen mit Trillerpfeifen ihnen lautstark zeigen, dass Rassismus in Karlsruhe keinen Platz hat.

Informationen zur geplanten Einführung von Studiengebühren

Aktuell: 

Studiengebühren 2016/17

Artikel vom 08.11.2016

Wir wollen euch in aller Kürze über die geplante Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer*innen und Zweit-Studiengänge, außerdem über die geplante Erhöhung des Verwaltungskostenbeitrages informieren.

Eine Zivilklausel für das ganze KIT

Zivilklausel

Schon 2009, vor der Gründung des KIT, sprach sich die Studierendenschaft für eine Zivilklausel im KIT-Gesetz aus. Laut der damaligen Urabstimmung soll der Satz „Das KIT verfolgt nur friedliche Zwecke.“ ins Gesetz aufgenommen werden und in Streitfällen der KIT-Senat über die Durchführung von Forschungsprojekten entscheiden. Diese Position wurde durch das Studierendenparlament übernommen, jedoch fand die Zivilklausel ihren Weg nicht in der gewünschten Form ins KIT-Gesetz. Darin wurde in §2 Abs.

Zivilklausel am KIT - Wollen die Studis das?

Zivilklausel

Das letzte Mal, als das Thema der Zivilklausel an unserer Universität hoch kochte, war beim Verschmelzungsprozess von Forschungszentrum und Universität zum heutigen Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das Forschungszentrum hat, bis heute, eine Zivilklausel, die Universität Karlsruhe hatte keine. Für das KIT wurde die Zivilklausel des Campus Nord nicht übernommen, obwohl sich die Studierendenschaft dafür positionierte.

Dritte-Option-Demo diesen Freitag

Dritter Geschlechtseintrag

Auch wenn unsere Gesellschaft oft noch davon ausgeht, dass es nur zwei Geschlechter gäbe, gibt es etliche Menschen die weder männlich noch weiblich sind. Ihnen wird in Deutschland bisher die rechtliche Anerkennung verwehrt und sie erleben oft Ausschlüsse, Intoleranz und Unverständnis. Auch werden noch immer viele intersexuelle Menschen nach Geburt zwangsoperiert und ungefragt anderen medizinischen Eingriffen unterzogen um in eine eingeschränkte Geschlechtsvorstellung zu passen.

Bericht: Demo gegen die Sparmaßnahmen der Stadt.

Spart's euch!

Am gestrigen Dienstag fand in Karlsruhe wieder eine Demo gegen die Sparmaßnahmen der Stadt statt. Neben gesanglichen Einlagen gab es Reden des AStA am KIT, des DGB, der Libertären Gruppe Karlsruhe und der Initiative für eine solidarische Stadt. Wir waren ca. 300 Demonstrant*innen und sind vom Marktplatz zum Ludwigsplatz und wieder zurück gezogen. Leider hat die Mobilisierung unter den Studierenden nicht so gut geklappt, weil wir uns erst sehr kurzfristig der Demonstration angeschlossen haben.

Seiten

RSS - Politik abonnieren