Politik

March for Science – für die Freiheit der Wissenschaft

March for Science Logo

In diesem Jahr findet zum zweiten Mal der „March for Science“ statt, der im letzten Jahr in Deutschland über 37000 Menschen an 22 Standorten für die Freiheit der Wissenschaft auf die Straßen brachte.

Wenngleich die erste Schockwelle nach der Wahl des US-Präsidenten, die seinerzeit den Anlass für den „March for Science“ gegeben hatte, inzwischen etwas abgeebbt ist, sind Forscherinnen und Forscher in vielen Ländern nach wie vor durch totalitäre Regimes bedroht.

Bewegt euch! 1968 und die Folgen in Karlsruhe

Bewegt Euch Ausstellungslogo Stadt Karlsruhe

Ausstel­lung vom 27. April bis 14. Oktober 2018

Studen­ten­pro­teste, Minirock und Mao-Bibel - das Jahr 1968 ruft viele Bilder wach und gilt als wichtige Zäsur nicht nur in der deut­schen, sondern in der globalen Geschichte. 1968 steht als Chif­fre für eine Zeit des Umbruchs und gesell­schaft­li­chen Auf­bruchs, fast überall kam es annähernd gleich­zei­tig zu Pro­tes­ten der jüngeren Generation.

Informationsseite zum Landessemesterticket

logo semesterticket bawu

Ihr wollt euch über das Landessemesterticket informieren? Und was ist das überhaupt? Was steckt da dahinter? Der Arbeitskreis "Landessemesterticket" der Landesstudierendenvertretung (LaStuVe) Baden-Württemberg hat dazu eine Facebook-Seite aufgebaut und wird euch darüber zukünftig mit weiteren Informationen versorgen.

Also geht auf die Seite, gebt ihr einen Like und, wenn ihr wollt, abonniert sie! ;)

https://www.facebook.com/semesterticketbw/

AfD-Landtagsfraktion verbrennt Geld der Studierendenschaften in Baden-Württemberg

Am 15. November 2017 gab das Ministerium für Wissenschaft und Kultus Baden-Württemberg eine große Landtagsanfrage der Alternative für Deutschland weiter. Sämtliche Verfasste Studierendenschaften sollen sämtliche erhaltene und getätigte Förderungen an Gruppen, Institutionen und autonomen Referate bis in das Jahr 2012 zurück offenlegen.

Einordnung des Urteils des BVG zur Dritten Option

Bisher gab es in Deutschland juristisch 2 Geschlechter. Weiblich, männlich. Und keins. Wenn eine Person intersexuell ist, durfte der Eintrag in der Geburtsurkunde frei gelassen werden. Das war als Konstrukt vor allem eins: gut gemeint. Wo die Intention war, der Realität, in der Körper nicht immer exakt dem einen oder dem anderen entsprechen, näher gekommen werden sollte, führte das oft an anderen Stellen zu mehr statt weniger Hürden. Ein leerer Eintrag ist eben ein Eintrag und dann doch irgendwie keiner. Das Bundesverfassungsgericht hat mit einer Entscheidung vom 10.

Studiengebührenprotest: Gegen Studiengebühren!

Studiengebührenprotest Bauer KIT

Die grün-schwarze Landesregierung hat in Baden-Württemberg wieder Studiengebühren eingeführt. Künftig werden für internationale Studierende, die ihren Schulabschluss nicht in der EU gemacht haben, und für ein Zweitstudium Gebühren fällig.

Die Studierendenschaften lan- desweit haben sich klar dagegen positioniert und protestiert. Unterschriften wurden gesammelt, mit Abgeordneten diskutiert, in verschiedenen Universitätsstädten landesweit demonstriert. Trotzdem hat der Landtag am dritten Mai das Gesetz beschlossen. Am selben Tag war die Ministerin für Wissenschaft und Kunst am KIT zu Gast.

Wer sind die Karlsruher Direktkandidat*innen und was wollen Sie?

Damit ihr die lokalen Direktkandidat*innen und ihre Positionen kennenlernen könnt, haben wir sie zu verschiedenen Themen befragt. Die interessanten Anworten auf Fragen wie:

Anfrage ans KIT-Präsidium: Offenlegung der Verwicklung in Militärforschung am KIT & Fraunhofer IOSB

AStA fragt nach

Wie wir berichteten [1] haben wir am 12.06. beim KIT-Präsidium um die Offenlegung möglicher Verwicklungen in Militärforschung am KIT gebeten und daraufhin am 30.06. eine Antwort erhalten. Diese Antwort enthielt einen Passus der uns um vertrauliche Behandlung der Informationen bat. Das war für uns inakzeptabel, denn wie soll man Transparenz herstellen, wenn man entscheidende eigtl. öffentliche Informationen zurückhalten soll?

Diese Geheimhaltungsauforderung machten wir öffentlich und kritisierten sie [2], Auch die lokale Initiative gegen Militärforschung an Universitäten unterstützte unsere Kritik [3]. Am 24.07. bei der AStA Veranstaltung Präsidium im Gespräch sprachen wir KIT-Präsidenten Herr Prof. Hanselka direkt auf die E-Mail an und äußerten unseren Unmut. Er gab dem Druck nach und hat uns die Veröffentlichung freigestellt.

Hände weg vom politischen Mandat der Studierendenschaften im Land.

Hände weg von unserem politischen Mandat

Kurz vor Ende der Vorlesungszeit herrscht Unruhe in den Baden-Württembergischen Studierendenschaften. Zwischen letzten Seminaren und ersten Klausuren verlangt die Tagespresse nach Aufmerksamkeit. Das Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat Pläne[0], das Landeshochschulgesetz zu reformieren.

Das ist notwendig geworden, da das Verfassungsgericht feststellte, dass die Professor*innen zu wenig Stimmgewicht in den Senaten der Hochschulen haben. Im neuen Gesetzestext soll aber auch der Satz, der den Studierendenschaften das freie Mandat garantiert, gestrichen werden. Was bedeutet das? Das wissen wir noch nicht genau.

Erste Klage gegen Studiengebühren unterstützt durch die Freiburger Studierendenschaft eingereicht

Dieses Jahr wurden von der Landesregierung Studiengebühren für internationale Studierende, die nicht aus der EU kommen und Zweitstudierende beschlossen. Diese Gebühren lehnen wir ebenso wie alle bestehenden Studiengebühren ab.

Da die Gebühren bereits ab dem kommenden Wintersemester eingezogen werden sollen, sind die ersten Gebührenbescheide mittlerweile verschickt worden. Eine betroffene Person in Freibug hat jetzt, mit Unterstützung der Studierendenschaft dort, gegen ihren Bescheid Klage eingereicht. Wir begrüßen und untersützen das.

Seiten

RSS - Politik abonnieren